„Wangerooger Kreuzkönig“ – Ein rätselhafter Mordfall!

Ein Toter am  Café Pudding und eine Spielkarte, die mehr bedeutet als ein Zufall.

Thorsten Siemens ist zurück mit dem 8. Band der Ostfrieslandkrimi-Reihe „Die Inselpolizei ermittelt auf Wangerooge!“

Auf Wangerooge erschüttert der Mord an einem Künstler die Inselidylle und stellt die Kommissare Onno Renken und Theda Saathoff vor ein Rätsel. Der Kreuzkönig in der Jacke des Opfers scheint eine Verbindung zu einer unheimlichen Mordserie herzustellen. Doch je tiefer die Ermittlungen reichen, desto mehr gerät das Leben des Toten selbst in ein neues und verstörendes Licht.

Der Klappentext zum Ostfrieslandkrimi:

Ostfrieslandkrimi Wangerooger Kreuzkönig»Ist die Kreuzkönig-Spielkarte das Kennzeichen des Mörders?« Am bekannten Café Pudding auf Wangerooge wird der Künstler Stefan Müller tot aufgefunden. Er hatte auf der ostfriesischen Insel an einem Straßenpantomimen-Wettbewerb teilgenommen. Entsetzt bemerken die Kommissare Onno Renken und Theda Saathoff, was in seiner Jacke steckt: ein Kreuzkönig! Diese Spielkarte ist das Kennzeichen eines Mörders, den die Polizei bereits seit einiger Zeit jagt. Durch Nachforschungen in der Vergangenheit des Toten stoßen die Kommissare auf einen zweiten Mordfall in seinem Umfeld. Auch hier lag ein Kreuzkönig bei der Leiche. Ist die Spielkarte also tatsächlich der entscheidende Hinweis? Doch dann offenbart die Auswertung seines Handys ein bizarres Geheimnis von Stefan Müller, das den Fall in eine neue Richtung lenkt …

Der Ostfrieslandkrimi »Wangerooger Kreuzkönig« ist als Taschenbuch und als E-Book bei den bekannten Anbietern erhältlich wie:

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Eine Übersicht über die Reihenfolge der Bücher finden Sie hier.

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team von Ostfrieslandkrimi.de!

Interview zum Ostfrieslandkrimi »Wangerooger Kreuzkönig«

»Wangerooger Kreuzkönig« heißt Ihr neuer Ostfrieslandkrimi. Worum geht es?

Ein Vater und sein Sohn entdecken beim morgendlichen Spaziergang die Leiche des als Teufel verkleideten Stefan Müller. Der Performancekünstler war ein Teilnehmer der „Ostfriesland-Tour der lebenden Statuen“ und galt als aussichtsreicher Kandidat für den Gesamtsieg.

Doch als Hauptkommissar Onno Renken und seine Partnerin, Oberkommissarin Theda Saathoff, die Leiche untersuchen, machen sie eine Entdeckung, die zunächst eine ganz andere Person in den Fokus der Ermittlungen rückt. Denn die Kreuzkönig-Spielkarte, die sie bei dem Opfer finden, ist das eindeutige Erkennungszeichen eines deutschlandweit tätigen Serienkillers.

Fortan versuchen die Inselpolizisten herauszufinden, ob sich der gesuchte Mörder tatsächlich auf Wangerooge aufhält oder ob irgendjemand sein Erkennungszeichen nur genutzt hat, um von seiner eigenen Täterschaft abzulenken.

Der Tote nahm an einem Wettbewerb für lebendige Statuen statt. Wie kamen Sie auf diese Idee? Gibt es solche Wettbewerbe in Ostfriesland tatsächlich?

Inspiriert wurde ich durch eine Veranstaltung, die seit einiger Zeit in Wilhelmshaven stattfindet. Das „Living Statues Festival“ lockt Jahr für Jahr Künstler:innen aus der ganzen Welt in die Jadestadt, wo diese dann mit ihren beeindruckenden Darbietungen und kreativen Kostümen die Straßen und Plätze der Innenstadt zum Leben erwecken.

Der Kreuzkönig spielt eine zentrale Rolle in diesem Fall – warum gerade diese Spielkarte?

Diese Karte hat ein Serienkiller ausgewählt, um bei seinen Opfern ein eindeutiges Zeichen für seine Täterschaft zu hinterlassen. Der König ist der Herrscher über sein Volk. Das Kreuz ein Symbol für den Tod. Deshalb fand ich diese Karte für die Zwecke meines fiktiven Charakters am passendsten.

Was macht die Ermittler Onno Renken und Theda Saathoff als Team besonders interessant?

Wie so oft, sind es die Gegensätze, welche die Zusammenarbeit meines Ermittler-Duos auszeichnen. Onno hat sich nach Wangerooge versetzen lassen, weil er mehr Zeit für seine Frau Jantje und die Kinder Emma und Finn haben wollte. Außerdem hatte er sich auf der Ostfriesischen Insel mehr Sicherheit erhofft als in der Großstadt Hannover, in der er zuvor tätig war. Der eher introvertierte Hauptkommissar ist Familien- und kein Karrieremensch.

Theda hingegen hat den seit Jahren vakanten zweiten Dienstposten auf Wangerooge nur deshalb angenommen, weil man ihr dadurch eine schnellere Beförderung in Aussicht gestellt hat. Ein Leben mit Mann und Kindern kann sie sich daher genauso wenig vorstellen wie eine dauerhafte Beschäftigung auf der zweitkleinsten Ostfriesischen Insel. Sie spricht oft, bevor sie denkt, ist voll auf ihre Karriere fokussiert und will gleichzeitig ihr Leben in vollen Zügen genießen.