Jetzt Spannung pur erleben mit dem neuen Ostfrieslandkrimi „Winkertod in Neßmersiel“ von Rolf Uliczka! Geht mit Kommissarin Femke Peters auf Verbrecherjagd!
Der Klappentext zum Ostfrieslandkrimi:
»Dass unser Toter vom Neßmersieler Strand für die irischen Kollegen längst unter der Erde liegt, ist schon ein Hammer!« Tatort Neßmersiel: Am Wasserspielplatz mit den Attraktionen »Potti« und »Winker« liegt ein Mann mit einer tödlichen Kopfverletzung. Die Spuren deuten darauf hin, dass sein Mörder ihn noch einige Meter zum Fundort hinter einem Felsen geschleift hat. Die Identität des Toten sorgt für ungläubiges Staunen bei Kommissarin Femke Peters und ihrem Team von der Kripo Aurich: Brian Murphy lebte zuletzt in Irland, galt dort aber bereits als verstorben! Wie kann ein Toter ermordet werden?Während die Ermittler dieses Rätsel lösen, finden sie heraus, dass Brian Murphy nicht immer so hieß. Unter seinem früheren Namen Eckhoff hatte er einst in Ostfriesland gelebt und hier nicht nur Freunde hinterlassen. Tatsächlich gibt es mehrere Personen, die allen Grund gehabt hätten, den Rückkehrer für immer aus dem Weg zu räumen …
Der Ostfrieslandkrimi »Winkertod in Neßmersiel « ist als E-Book bei den bekannten Anbietern erhältlich wie:
*Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen
Lassen Sie sich diesen Ostfrieslandkrimi nicht entgehen.
Eine Übersicht über die Reihenfolge der Bücher finden Sie hier.
Mehr über die Serie können Sie im Steckbrief zu Kommissarin Femke Peters erfahren.
Viel Freude beim Lesen wünscht
Das Team von www.ostfrieslandkrimi.de
Das Interview zum Ostfrieslandkrimi
Femke Peters und ihr Team von der Kripo Aurich ermitteln wieder! Worum geht es in »Winkertod in Neßmersiel«?
Rolf Uliczka: Brian Murphy wird beim Badestrand in Neßmersiel tot aufgefunden. Schleifspuren im Sand belegen, dass er bei den Wasserspielen »Potti« und »Winker« hinter einem der dortigen Felsbrocken versteckt wurde. Auf das Auricher Ermittlerteam und meine lieben Leserinnen und Leser warten eine Menge Spuren – nicht nur im Sand, sondern tief in der Vergangenheit. Es stellt sich nämlich heraus, dass Brian Murphy zwar in Irland lebte, aber ostfriesische Wurzeln hatte. Der Fall führt Kommissarin Femke Peters zu einer Familiengeschichte, die in den 1970er Jahren begann.
Viele Leser werden, wenn sie den Titel Ihres neuen Ostfrieslandkrimis sehen, zunächst rätseln, was es mit dem »Winker« auf sich hat. War eine solche Wirkung beabsichtigt oder ergab sich der Titel einfach aus dem Schauplatz der Geschichte?
Rolf Uliczka: Beides. Der »Winker« ist eine Attraktion am Badestrand von Neßmersiel. Ein Wasserspiel in Form eines alten Seezeichens, wie es früher den Schiffen als Orientierungshilfe diente. Seine Flügel füllen sich mit Wasser und entladen sich irgendwann unvorhersehbar auf darunter stehende Personen – eine spaßige Abkühlung an heißen Sommertagen. Zusammen mit dem Kletter-Wal »Potti«, der übrigens einem einst hier gestrandeten Wal nachempfunden wurde, prägt der Winker den Wasserspielplatz vor Ort.
Die großen Felsbrocken unmittelbar beim Winker lieferten schließlich die passende Kulisse für den Tatort und damit auch für den Titel des Ostfrieslandkrimis.
Der Klappentext deutet darauf hin, dass der Ostfriesland-Rückkehrer von seiner Vergangenheit eingeholt wurde. Können Sie schon eine Andeutung machen, wer ein Motiv hatte, Brian Murphy, ehemals Eckhoff, aus dem Weg zu räumen?
Rolf Uliczka: Allein die Tatsache, dass die irische Polizei davon ausging, Brian Murphy läge dort bereits unter der Erde, spricht schon dafür, dass seine Vergangenheit alles andere als gewöhnlich war. Und dann darf man nicht vergessen: Brian hatte auch ostfriesische Wurzeln, und Femke und ihr Team ermitteln in Brians ostfriesischem Umfeld. Den Ostfriesen sagt man ja nach, nicht die Gesprächigsten zu sein. In diesem Fall scheint dieser Mythos durchaus zuzutreffen, was die Suche nach Motiv und Täter erheblich erschwert …
Abgesehen vom Mordfall, den Femke Peters lösen muss, gibt es diesmal ja auch noch eine Nebenhandlung, die die Kommissarin ganz persönlich betrifft …
Rolf Uliczka: Oh ja, und was für eine, das kann ich versprechen. Allerdings sollte ich mich hier selbst etwas in Verschwiegenheit üben – zwar bin ich kein Ostfriese, sondern in Schleswig-Holstein geboren, aber uns Holsteinern sagt man in Bezug auf die Gesprächigkeit ja Ähnliches nach! Zumindest einen kleinen Tipp möchte ich aber geben: Eine Idee, was es bei dem privaten Ereignis auf sich hat, könnte in Femkes elftem Fall ›Manningatod in Pewsum‹ zu finden sein …
Greetsiel, Dornumersiel, Neßmersiel – in Ihren Femke-Peters-Krimis kehren Sie immer wieder in die ostfriesischen Sielorte zurück. Steckt dahinter eine persönliche Verbundenheit mit diesen Orten, vielleicht durch eigene Urlaube oder besondere Erlebnisse dort?
Rolf Uliczka: Eigentlich von jedem etwas. Da ich mit Freunden und unseren Kindern in den achtziger Jahren, damals von Münster aus, schon in Neuharlingersiel Campingurlaub gemacht hatte, kannte ich auch Carolinensiel, wo mein erster Ostfrieslandkrimi spielte. Der zweite spielte dann in Neuharlingersiel und der dritte in Bensersiel. Das war der Anfang, und inzwischen gibt es ja sogar zwei Serien: Die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens ermitteln im Landkreis Wittmund, Kommissarin Femke Peters im Landkreis Aurich. Um möglichst nahe an der polizeilichen Realität zu bleiben, wechsle ich zwischen den Sielen des jeweiligen Landkreises. Inzwischen haben sich dann auch schon einige Orte des ostfriesischen Binnenlandes und ein paar ostfriesische Inseln dazwischengemogelt, manchmal tatsächlich ausgelöst durch besondere Erlebnisse oder auch durch Anregungen meiner lieben Leserinnen und Leser.