„Langeooger Beute“ – Die Inselkommissare von Langeoog sind wieder gefordert!

„Langeooger Beute“ – Ein reiterloses Pferd in der Nacht, eine Leiche am Morgen und eine seit Langem verschwundene Beute Was geschah auf Langeoog! Die Antwort gibt der neue Ostfrieslandkrimi von Marc Freund. Leiche Die Inselkommissare von Langeoog sind wieder gefordert!

Der Klappentext zum Ostfrieslandkrimi:

Ostfrieslandkrimi Langeooger Beute»Die Beute wurde nie gefunden!«
Unweit eines Reiterhofes auf Langeoog liegt der Urlauber Yannick Brekwoldt tot in einem Graben. Alles deutet zunächst auf einen tragischen Sturz bei einem nächtlichen Ausritt hin. Doch das Obduktionsergebnis sagt klar und deutlich: Auf diese Weise kann er nicht gestorben sein! Bei ihren Nachforschungen machen die Inselkommissare Gerret Kolbe und Rieke Voss eine spektakuläre Entdeckung: Yannick Brekwoldt war offenbar hinter dem Geld aus einem vor zwanzig Jahre verübten Bankraub her. Einer der Täter starb kurz darauf, sein Komplize und die zwei Millionen verschwanden spurlos. War die Beute wirklich auf der Nordseeinsel versteckt? Hatte Brekwoldt sie gefunden und musste deshalb sterben? Doch wer ist der Mörder und wo ist das Geld? Die Zeit drängt, denn die Gier nach dem geraubten Vermögen droht weitere Opfer zu fordern …

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Mehr über die Serie können Sie im Steckbrief erfahren.

Viel Freude beim Lesen wünscht

Das Team von www.ostfrieslandkrimi.de

Das Interview zum Ostfrieslandkrimi „Langeooger Beute“

Ihr neuer Ostfrieslandkrimi »Langeooger Beute« beginnt mit einem Tumult mitten in der Nacht. Was hat es damit auf sich?

Marc FreundDer Ostfrieslandkrimi steigt bewusst sehr unmittelbar in das Geschehen ein. Mitten in der Nacht bricht auf dem Reiterhof ein Pferd aus – und sorgt für eine unheimliche, fast gespenstische Situation. Das Tier taucht plötzlich an verschiedenen Orten auf der Insel auf, wird von Zeugen gesehen, verschwindet wieder, galoppiert durch die Dunkelheit. Es wirkt beinahe wie ein Vorbote von etwas, das noch kommen wird. Dieses ausgebrochene Pferd sorgt für Unruhe, für Verunsicherung – und lenkt die Aufmerksamkeit in eine ganz bestimmte Richtung. Während alle versuchen, das Tier wieder einzufangen, geschieht im Hintergrund etwas ganz anderes. Die Insel ist in Bewegung, aber niemand ahnt, was wirklich vor sich geht. Selbst am nächsten Morgen ist das Pferd noch nicht eingefangen – und die Ereignisse der Nacht werfen bereits lange Schatten.

Am nächsten Morgen wird die Leiche des Urlaubers Yannick Brekwoldt gefunden – augenscheinlich ein Unfall?

Yannick Brekwoldt wird am Morgen hinter der alten Scheune des Reiterhofes entdeckt. Er ist gestürzt und hat sich dabei die tödlichen Verletzungen zugefügt. Augenscheinlich war er der ominöse Reiter. Die Umstände sprechen zunächst tatsächlich für einen Unfall. Brekwoldt war offenbar nachts noch unterwegs, und es gibt Hinweise darauf, dass er sich auf eine Art Mutprobe eingelassen hat. Eine Wette vom Vortag steht im Raum – dass Brekwoldt in der Lage sei, den störrischen und mit Vorsicht zu genießenden Hengst Nero reiten könne. All das fügt sich zunächst zu einem stimmigen Bild. Doch wie so oft in einem Kriminalfall kann der erste Eindruck trügerisch sein. Vielleicht sind hier noch ganz andere Geheimnisse verborgen …

Aber schließlich gibt es für die Inselkommissare Rieke Voss und Gerret Kolbe doch noch Arbeit, denn die Unfall-These lässt sich nicht halten. Zudem bringen die Nachforschungen über den Toten ein überraschendes Ergebnis.

Der Wendepunkt kommt mit der Obduktion. Dabei stellt sich heraus, dass Brekwoldt Verletzungen erlitten hat, die nicht zu einem reinen Reitunfall passt. Er ist aus wesentlich größerer Höhe gestürzt. Das wirft ein völlig neues Licht auf den Fall – plötzlich steht die Frage im Raum, ob hier jemand nachgeholfen hat.

Parallel dazu beginnen die Kommissare, die Vergangenheit des Toten zu durchleuchten. Und genau hier öffnet sich die eigentliche Geschichte: Brekwoldt ist keineswegs nur ein harmloser Urlauber. Er steht in Verbindung zu einem Bankraub, der viele Jahre zurückliegt – ein spektakulärer Fall, bei dem ein Teil der Beute nie wieder aufgetaucht ist.

Die entscheidende Erkenntnis: Es gibt Hinweise darauf, dass genau diese verschwundene Beute sich auf Langeoog befinden könnte. Damit bekommt der Fall eine völlig neue Dimension. Aus einem vermeintlichen Unfall wird eine Geschichte über Gier, alte Verbrechen und ein Geheimnis, das zwei Jahrzehnte überdauert hat.

Aufgrund der Ermittlungen geraten nun alle Bewohner des Reiterhofes unter Verdacht. Um wen handelt es sich dabei und warum richtet sich der Fokus besonders auf die Besitzer?

Der Reiterhof wird schnell zum Zentrum der Ermittlungen. Dort leben und arbeiten mehrere Personen, die alle auf unterschiedliche Weise mit den Geschehnissen in Verbindung stehen könnten: die Betreiber des Hofes, ein ehemaliger Angestellter, Gäste – ein überschaubares, aber vielschichtiges Gefüge. Jeder kennt jeden, jeder hat seine Routinen, und doch scheint jeder etwas zu verbergen.

Besonders interessant sind dabei die Besitzer des Hofes. Denn es stellt sich heraus, dass sie das Anwesen kurz nach dem damaligen Bankraub erworben haben – ein Zusammentreffen, das die Kommissare natürlich stutzig macht. War es wirklich nur ein Zufall? Oder wussten sie vielleicht mehr, als sie zugeben?

Von diesem Punkt an wird der Hof zu einem Ort voller Fragen. Wer hat Zugang zu welchem Bereich? Wer könnte etwas versteckt haben? Und vor allem: Wer wusste von der verschwundenen Beute – und wer war bereit, dafür zu töten?