Der Bauunternehmer Axel Klingberg wird tot auf Borkum aufgefunden. Sind Streitigkeiten unter Rivalen eskaliert? Die Borkumer Polizisten Rangnar Hansen und Jan Jepsen ermitteln in einem rätselhaften Fall, denn das futuristische Projekt des Toten auf der Nordseeinsel hatte schon vorher die Bevölkerung gespalten. Liegt hier das wahre Motiv?
Der Klappentext zum Ostfrieslandkrimi
»Auf Borkum treibt sich ein Mörder herum!«
Beim morgendlichen Spaziergang entdeckt ein Ehepaar die halb im Sand vergrabene Leiche des Bauunternehmers Axel Klingberg. Sein Großprojekt, ein mehrstöckiges Hotel an der Borkumer Strandpromenade, sorgt für viel Unruhe auf der Nordseeinsel. Einige Insulaner haben Bedenken, andere sind überzeugt von dem außergewöhnlichen Bau, der viele zahlungskräftige Touristen bringen soll. Ein Prestigeobjekt für Borkum – einzigartig, modern und luxuriös!
In den Fokus der Ermittlungen gerät ein ortsansässiger Bauunternehmer, der keine Konkurrenz auf Borkum duldete. Wollte er die Angelegenheit bei einem persönlichen Treffen klären und die Auseinandersetzung ist eskaliert? Oder ist er nur ein Sündenbock für den wahren Täter? Je tiefer die Kommissare Hansen und Jepsen graben, desto mehr Verdächtige geraten ins Visier. Doch unerwartet erreicht das Borkumer Polizeirevier eine wichtige Nachricht, die alles verändert …
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Das Team von www.ostfrieslandkrimi.de
Interview zum Ostfrieslandkrimi »Borkumer Strandleiche«
Ihr neuer Ostfrieslandkrimi heißt »Borkumer Strandleiche« – wessen Leiche liegt denn da am Strand?
Dörte Jensen: Das ist die Leiche des Bauunternehmers Axel Klingberg, der Borkum mit seinem umstrittenen Bauprojekt Wolkenkino spaltet. Klingberg ist ein skrupelloser Geschäftsmann, der sich mit diesem Prestigeprojekt ein Denkmal setzen möchte. Niemand ahnt, dass ihm zur Verwirklichung seines Ziels nur wenig Zeit bleibt. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten …
Der Tote sorgte mit seinem Prestige Bauprojekt auf Borkum für Unruhe. Weshalb eigentlich?
Dörte Jensen: Das Wolkenkino ist ein elfstöckiges Gebäude aus Glas und Beton, das direkt an der Strandpromenade errichtet werden soll. Da dieses gigantische Bauwerk das Bild der Insel für immer verändern wird, organisieren sich die Gegner in der Bürgerbewegung Wolken brauchen kein Kino. Die Befürworter wollen mit dem Luxuspalast Arbeitsplätze sichern und neues Gästeklientel nach Borkum locken. Die verfeindeten Lager stehen sich bald unversöhnlich gegenüber.
Gibt es unter den Gegnern jemand, der ein besonders Interesse hat, das Bauprojekt zu verhindern?
Dörte Jensen: Ja, den gibt es tatsächlich. Es handelt sich um den Borkumer Bauunternehmer Hajo Lambrecht. Diesem passt es gar nicht, dass mit Klingbeil ein mächtiger Konkurrent auf der Nordseeinsel erschienen ist. Und als dann eine verdächtige Mail auftaucht, gerät er in den Fokus der Borkumer Polizisten.
Der Streit unter den Borkumern hat auch Auswirkungen auf die Beziehung von Heike Gessner und Jan Jepsen. Wie kommt es dazu?
Dörte Jensen: Heike Gessner ist eine strikte Gegnerin des Wolkenkinos und Unterstützerin der Bürgerbewegung. Da Jan das Bauprojekt vehement befürwortet und beide die Argumente der jeweils anderen Seite nicht akzeptieren, kommt es zu einem Streit, der ihre Beziehung auf eine harte Probe stellt.
Hat dieser Inselkonflikt ein reales Vorbild oder stammt er ganz aus Ihrer Fantasie?
Dörte Jensen: Der Konflikt zwischen den Borkumern und der Bau des Wolkenkinos sind reine Imaginationen. Die Idee zu diesem Ostfrieslandkrimi hat mit dem Verkauf der Nordseeklink auf Borkum, an deren Stelle ein luxuriöses Hotel entstehen soll, allerdings einen realen Hintergrund!