„Mord auf Spiekeroog“ – der neue Ostfrieslandkrimi von Sören Prescher

Der Fund einer toten Rezeptionistin ruft die Kommissare Henning Karloff und Maren Hansen auf die Sterneninsel. Gekränkte Liebe, eine Familienfehde – viele Motive scheinen möglich. Doch welche Spur führt wirklich zum Täter?

Der Klappentext zum Ostfriesllandkrimi:

Ostfrieslandkrimi Mord auf SpiekeroogMord auf Spiekeroog: Die attraktive Hotel-Rezeptionistin Ava Kring wurde getötet!
Der Schreiner Simon Hansen will seine Arbeit auf einem Hausrohbau beginnen, als er hinter einem Bretterstapel auf der Baustelle eine tote Frau entdeckt. Die Kommissare Maren Hansen und Henning Karloff von der Kripo Wittmund machen sich sofort auf den Weg nach Spiekeroog und nehmen die Ermittlungen auf. Die Tote arbeitete als Rezeptionistin im Hotel Aronnax auf der Nordseeinsel und lebte noch bei ihren Eltern. Schnell tauchen die ersten Verdachtsmomente auf: Konnte Avas Ex-Freund die Trennung einfach nicht akzeptieren? Oder haben die scheinbar banalen Streitigkeiten mit einer benachbarten Familie eine weit größere Bedeutung als zunächst angenommen? Motive gibt es viele. Aber handfeste Beweise sind Mangelware, bis die Kommissare eine bizarre Entdeckung machen …

Der Ostfrieslandkrimi „Mord auf Spiekeroog“ ist als Taschenbuch und  E-Book bei den bekannten Anbietern erhältlich wie:

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Mehr über die Kommissare Karloff & Hansen können Sie im Steckbrief erfahren!

Viel Freude beim Lesen wünscht

Das Team von www.ostfrieslandkrimi.de

Das Interview zum Ostfrieslandkrimi

Ihr neuer Ostfrieslandkrimi »Mord auf Spiekeroog« führt die Kommissare Maren Hansen und Henning Karloff zum zweiten Mal auf die Nordseeinsel – wie kommt es dazu?

Sören PrescherSören Prescher: Nach dem »Mord am Strand von Spiekeroog« (Band 1 der Reihe) war ein weiterer Besuch auf der Insel längst überfällig. Vor allem nachdem die Ermittler in den vorherigen Romanen immer wieder mal an die Zeit auf Spiekeroog zurückdenken. Auch ich habe mich gefreut, einige der Punkte aufzunehmen, die ich im ersten Band wohlweislich platziert hatte. Deshalb gibt es in der Geschichte auch ein Wiedersehen mit einigen lieb gewonnenen Charakteren aus dem vorherigen Krimi.

Aber keine Sorge: Selbst, wenn man »Mord am Strand von Spiekeroog« nicht kennt, braucht es nur wenige Zeilen, um in die Handlung einzusteigen. Alles Wichtige wird zwischendurch erklärt.

Warum haben Sie sich gerade für eine Baustelle als Tatort entschieden?

Sören Prescher: In erster Linie ging es darum, Marens Mann ein bisschen mehr in die Geschichte einzubauen. Für ihn als Handwerker bot sich die Arbeit auf einer solchen Baustelle förmlich an. Davon abgesehen stand in »Mord am Strand von Spiekeroog« bereits der Rohbau des Hauses und ich wollte den treuen Lesern der Serie mitteilen, wie es mit dem Gebäude und allem drumherum ein halbes Jahr später weitergeht.

Das Mordopfer ist eigentlich eine recht unauffällige junge Frau. Wer war Ava Kring?

Sören Prescher: Sie war eine junge Frau von gerade mal vierundzwanzig Jahren, die seit ihrer Geburt auf Spiekeroog lebte und dort mit jedem Einwohner bekannt war. Deshalb gibt es diesmal auch gleich mehrere einheimische Verdächtige. Interessant fand ich zudem ihre etwas komplizierte Weltansicht: Sie hat sich erst vor Kurzem von ihrem Freund getrennt, weil der bloß in einem Fahrradgeschäft arbeitet. Ava selbst war jedoch ebenfalls bloß einfache Hotelangestellte. So ganz passt das nicht zusammen. Das findet auch ihr Ex …

Im Laufe der Ermittlungen stoßen die beiden Kommissare auf eine »Familienfehde« – ungewöhnlich in der heutigen Zeit! Worum handelt es sich dabei? Etwa um eine Romeo-und-Julia-Geschichte?

Sören Prescher: Kleine Dörfer sind öfters mal eine verschworene Gemeinschaft. Mir gefiel die Vorstellung, dass zwar jeder jeden kennt, sich aber trotzdem nicht alle grün miteinander sind. Toppen könnte man das Ganze einfach nur noch, indem es zwei alteingesessene Familien gibt, die einander spinnefeind sind. Dadurch ergeben sich ganz neue Optionen. Davon abgesehen mag ich auch Shakespeares berühmte Tragödie und hatte nach einer Möglichkeit gesucht, ein ähnliches Thema in eine Geschichte einzuarbeiten.