„Die Tote beim Morgentee“ – Alfred Bekkers neuer Ostfrieslandkrimi!

Ein Mord beim Morgentee, eine tote junge Frau, ein Profischütze – der neue Ostfrieslandkrimi „Die Tote beim Morgentee“ von Alfred Bekker beginnt für Kommissar Steen und das Team der Kripo Emden äußerst dramatisch!

Der Klappentext zum Ostfrieslandkrimi:

Ostfrieslandkrimi Die Tote beim Morgentee»Tee mit Kluntjes und Sahne zum Frühstück, was für ein herrlicher Morgen!«  Kommissar Steen genießt den üblichen Morgentee in seinem Lieblingscafé beim Emder Ratsdelft, als plötzlich ein Knall die morgendliche Ruhe zerreißt. Ein Schuss durch die Fenster- scheibe trifft die junge Kellnerin Elena Schmidt tödlich. Schnell keimt der Verdacht auf, dass eigentlich Steen das Opfer sein sollte. Doch der Fall wird noch rätselhafter: Der Ausweis der Toten ist gefälscht. Niemand weiß, wer Elena Schmidt wirklich war. Warum verbarg sie ihren wahren Namen? Und könnte genau darin das Motiv für den Mord liegen? Was den Schützen betrifft, wird bald klar, dass es sich um keinen 08/15-Täter handelt. Wer sein Opfer aus großer Entfernung so präzise treffen kann, muss ein Profi sein. Gerade als die Emder Polizei der Identität des Mannes auf die Spur kommt, passiert ein weiteres Verbrechen. Ist der Plan des Mörders aufgegangen? Was hat er noch vor?

Der Ostfrieslandkrimi »Der Tote in der Schleuse« ist als E-Book und Taschenbuch bei den bekannten Anbietern erhältlich wie:

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Mehr über die Serie können Sie im Steckbrief erfahren.

Das Interview zum Ostfrieslandkrimi:

Ihr neuer Ostfrieslandkrimi »Die Tote beim Morgentee« ist erschienen. Worum geht es?

Alfred BekkerAlfred Bekker: Der Roman beginnt an einem eigentlich friedlichen Morgen in Emden: Kommissar Ebbo Steen genießt gerade seinen traditionellen Ostfriesentee in seinem Stammcafé am Ratsdelft, als plötzlich ein Schuss durch die Fensterscheibe peitscht. Die junge Bedienung bricht tödlich getroffen zusammen. Was im ersten Moment wie ein unfassbarer Zufall wirkt, entpuppt sich schnell als Auftakt zu einem hochkomplexen Fall. Steen und sein Team beginnen zu ermitteln und stoßen auf ein Netz aus Lügen, falschen Identitäten und ein dunkles Geheimnis, das weit über die Grenzen Ostfrieslands hinausreicht. Es beginnt ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit.

Obwohl das Opfer eine junge Frau ist, hat die Tat auch Auswirkungen auf Kommissar Steen.

Alfred Bekker: Ganz genau! Da der tödliche Schuss aus großer Entfernung abgefeuert wurde, als die Bedienung direkt an Steens Tisch stand, steht sofort ein beklemmender Verdacht im Raum: Galt der Anschlag eigentlich dem Kommissar selbst? Schließlich hat er sich im Laufe seiner Karriere mehr als genug Feinde gemacht. Das führt dazu, dass sein besorgter Vorgesetzter eine strikte Dienstanweisung erlässt: Steen muss ab sofort permanent eine schusssichere Kevlar-Weste tragen. Das passt dem eigenwilligen Ostfriesen überhaupt nicht. Er muss sogar ein uraltes, knallrotes Retro-Jackett aus den 90ern aus dem Schrank holen, weil nur darunter die dicke Weste Platz findet.

Normalerweise ist die Hintergrundrecherche zu einem Ermordeten eine Routinehandlung – doch dieses Mal gibt es Schwierigkeiten.

Alfred Bekker: Richtig, das Team tappt anfangs völlig im Dunkeln. Die Tote hatte zwar einen Personalausweis auf den Namen »Elena Schmidt« bei sich, doch es stellt sich schnell heraus, dass dieser gestohlen und raffiniert gefälscht ist. Niemand weiß, wer die junge Frau wirklich ist, woher sie kommt oder was sie in Emden wollte. Das macht die Ermittlungen extrem schwer, denn ohne wahre Identität gibt es keine Vorgeschichte, in der man nach Feinden oder einem Motiv suchen könnte.

Auch der Täter ist kein 08/15-Mörder. Woran wird das sofort deutlich?

Alfred Bekker: Das wird schon am Tatort im Café überdeutlich. Der Schuss kam nicht aus nächster Nähe, sondern wurde aus gewaltiger Entfernung abgegeben – und das mit erschreckender Präzision. Der Täter hat ein Loch in eine Fensterscheibe geschnitten, ein Stativ für sein Scharfschützengewehr benutzt und sogar die Patronenhülsen aufgefangen, um absolut keine Spuren zu hinterlassen. Die Ermittler erkennen schnell, dass sie es hier nicht mit einer Affekttat zu tun haben, sondern mit einem eiskalten, hochprofessionellen Profi, der sein Handwerk perfekt versteht. Wer genau dahintersteckt und warum er in Ostfriesland aufgetaucht ist, das müssen die Leser allerdings selbst herausfinden!