„Friesenholz“ von Sina Jorritsma – jetzt neu!

Hurra! „Friesenholz“ der 63. Fall für die beliebten Kommissare Mona Sander und Enno Moll ist erschienen! Ein kniffliger Mordfall, der besonders Mona fordert!

Klappentext: 

»Wenn dein Mann das zu sehen bekommt, möchte ich nicht in deiner Haut stecken, Mona!«
Auf Borkum wird auf dem Loopdeelenweg, einem aus Holzplanken gefertigten Pfad, die Leiche des Krimi-Podcasters Lorenz Schenk gefunden. Mit Schrecken muss Kommissarin Mona Sander feststellen, dass er Fotos von ihr besaß, auf denen sie leichtbekleidet mit ihm posierte. Deep Fakes natürlich, doch erst mal muss sie diese Manipulationen erklären: ihrem Vorgesetzten Oltbeck und der aufgebrachten Freundin des Opfers, die ihr an den Kragen will. Hat sie ihren Freund in einem Wutanfall ermordet? Hinweise in ihrem Hotelzimmer deuten darauf, doch die junge Frau ist verschwunden. Schenk war aber wohl auch einer Telefonbetrugsbande auf der Spur und wollte bei einer Lesung auf Borkum seine Erkenntnisse öffentlich machen. Hat ihn jemand daran hindern wollen? Und dann überschlagen sich die Ereignisse, die Ermittlerin gerät gleich in zwei lebensbedrohliche Situationen. Mona kommt fast nicht mehr zum Durchatmen …

Bei Amazon

Bei Thalia

Sina Jorritsma im Interview:

„Friesenholz“ Ihr neuer Borkum-Krimi mit den sympathischen Kommissaren Mona Sander und Enno Moll ist erschienen. Worum geht es?

Sina Jorritsma: Lorenz Schenk wird tot am Loopdeelenweg gefunden – einem idyllischen Holzpfad zwischen den Dünen, der bei Wanderern und Spaziergängern auf Borkum äußerst beliebt ist. Offenbar wurde der junge Mann vormittags erstochen. Wer beging diese Tat, obwohl er jederzeit mit Zeugen hätte rechnen müssen? Mona Sander und Enno Moll nehmen die Ermittlungen auf. Es stellt sich heraus, dass Schenk einen Krimi-Podcast betrieb und abends einen Live-Auftritt in der Borkumer Kulturinsel geplant hatte. Sein Stargast sollte Kommissarin Sander sein – seltsam ist nur, dass sie davon gar nichts wusste. Doch dies ist erst der Anfang einer Reihe von rätselhaften Ereignissen. Die Ermittler müssen harte Nüsse knacken, bevor sie den heimtückischen Mord aufklären können …

Mona ist diesmal ganz persönlich betroffen?

Sina Jorritsma: Ja, allerdings! Da die Kommissarin zusammen mit ihrem Kollegen Enno Moll bereits einige spektakuläre Mordfälle aufgeklärt hat, existieren in der Presse einige Fotos von ihr. Zu ihrem Erschrecken muss sie feststellen, dass jemand dieses Material benutzt hat, um ein täuschend echt aussehendes Deep-Fake-Bild anzufertigen. Mona sitzt dabei leicht bekleidet auf dem Schoß eines Mannes, den sie lebend niemals kennengelernt hat – nämlich Lorenz Schenk. Was sollte mit dieser Fälschung bezweckt werden? Und als wäre diese unangenehme Überraschung nicht schlimm genug, muss sie auch noch das Eindringen einer bewaffneten Person in ihr Privathaus verdauen. Jemand scheint es auf die Kriminalistin abgesehen zu haben. Da Mona Sander schon etliche Verbrecher hinter Gitter gebracht hat, kann sie sich über einen Mangel an Feinden nicht beklagen.

Und Monas Hund Rufus spielt diesmal mehrmals eine große Rolle?

Sina Jorritsma: Die große Dogge ist inzwischen seit Jahren ein treuer Begleiter der Kommissarin. Natürlich darf sie ihn nicht mit zur Arbeit nehmen, aber bei Mona lassen sich Privatleben und polizeiliche Tätigkeit ohnehin nicht immer scharf trennen. Allein schon, weil es Kriminelle gibt, die es auf die Kriminalistin abgesehen haben. Zwischen Mona und Rufus besteht eine starke gefühlsmäßige Bindung – und obwohl der Rüde nicht sprechen kann, fühlt sie sich oft von ihm sehr gut verstanden. Bei den morgendlichen Spaziergängen mit Rufus in der herrlichen Borkumer Nordseenatur kommt sie zur Ruhe und entwickelt oft neue Ideen, um ihre Ermittlungen voranzutreiben. Und die Dogge kann sehr aktiv werden, wenn es darum geht, ihr Frauchen zu beschützen. Diese Eigenschaft ist in dem aktuellen Krimi ganz besonders gefragt. Beinahe scheint es so, als ob Rufus Teil des Polizeiteams geworden wäre.

Das erste Kapitel von „Friesenholz“ ist sehr witzig!

Sina Jorritsma: Vielen Dank! Auch der Humor soll in meinen Krimis nicht zu kurz kommen. Ja, die Borkumer Polizei hat es in „Friesenholz“ zunächst gar nicht mit Mord und Totschlag, sondern mit einer besonders üblen Betrugsmasche zu tun. Wenn jemand das ganze Jahr über für seinen Nordseeurlaub spart und dann von skrupellosen Verbrechern ausgenommen wird, ist das einfach nur gemein. Aber Mona Sander und Enno Moll haben den Schurken eine Falle gestellt, die auch prompt zuschnappt. Die Kommissarin kann noch nicht ahnen, dass die Festnahme und die daraus folgenden Ermittlungen ihr später in anderer Hinsicht helfen werden – als sie nämlich beweisen muss, selbst keinen Mord begangen zu haben!

„Friesenholz“ die perfekte Ostfriesland-Sommerlektüre! Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit! Herzliche Grüße Ihre Sina Jorrisma