Ein Hausmeister im Weihnachtsmannkostüm wird tot in einem Ferienhaus gefunden – und plötzlich steckt die Adventszeit voller Geheimnisse, falscher Spuren und winterlicher Spannung.
Auf Norderney bringt ein toter „Weihnachtsmann“, ein verwirrendes Doppelleben und ein Ferienhaus voller Fragen die Adventsruhe ins Wanken. Annika Broder und Niklas Straten ermitteln in einem Fall, der mit jedem Detail rätselhafter wird.
Der Klappentext zum Ostfrieslandkrimi:
Ein toter Einbrecher im Weihnachtsmannkostüm – was steckt dahinter?
Mitten in der Adventszeit wird in einem Ferienhaus auf Norderney ein Mann ermordet aufgefunden. Als die beiden Kommissare Annika Broder und Niklas Straten am Tatort eintreffen, stellen sie fest, wie grotesk dieser Fall wirklich ist: Der Tote trägt ein Weihnachtsmannkostüm. Augenscheinlich war er dort eingebrochen und dann umgebracht worden. Doch der Schein trügt, denn der Besitzer des Hauses identifiziert ihn als seinen Hausmeister Ingo Meyer. Hat er vielleicht einen Einbrecher überrascht oder hat ihn seine Verkleidung das Leben gekostet? Und wieso befinden sich in Meyers Wohnung so viele teure Elektrogeräte, wenn er mit seiner Arbeit nur wenig verdiente? Je mehr die Kommissare über den Mann herausfinden, desto rätselhafter scheint alles zu werden.
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Das Team von www.ostfrieslandkrimi.de
Interview
»Weihnachtsmannmord auf Norderney« heißt Ihr neuer Ostfrieslandkrimi mit den sympathischen Polizisten Annika Broder und Niklas Straten. Worum geht es?
Julia Brunjes: Es sind nur noch wenige Tage bis zum Heiligen Abend, als in einer Norderneyer Ferienwohnung ein unbekannter Mann in einem Weihnachtsmannkostüm ermordet wird! Anfangs befürchtet die Polizei noch, jemand könnte es auf Menschen in weihnachtlicher Verkleidung abgesehen haben, doch dann führen sie ihre Ermittlungen in eine völlig andere Richtung. Auf einmal geht es um eine ganze Reihe von Verbrechen!
Wie sich herausstellt ist das Mordopfer der Hausmeister Ingo Meyer. Wer war dieser Mann?
Julia Brunjes: Ingo Meyer war nicht unbedingt für seinen Arbeitseifer bekannt. Deshalb besaß er auch keinen festen Job, sondern arbeitete in der Weihnachtszeit als Aushilfe in einer Bar und war dazu noch gelegentlich als Hausmeister tätig. Könnte einer der beiden Jobs etwas mit seiner Ermordung zu tun haben? Und wieso befinden sich in der Wohnung so viele teure Elektrogeräte, wenn er mit seiner Arbeit nur wenig verdiente? Je mehr die Kommissare über den Mann herausfinden, desto rätselhafter scheint alles zu werden.
Sein bevorzugter Aufenthaltsort war die Bar Sturmbrecher, wo er sich mit seinen Freunden getroffen hat. Schildern Sie uns doch diesen Freundeskreis.
Julia Brunjes: Seine Freunde sind alle in einem ähnlichen Alter und ebenfalls keine übermäßig emsigen Zeitgenossen. Einen richtigen Job hat kaum einer von ihnen. Stattdessen scheint die Bar der Dreh- und Angelpunkt ihres Lebens darzustellen. Auf den ersten Blick sind es recht lustige Typen, die Witze über Zipfelmützen und Glühweinausschank machen. Als die Kommissare sie allerdings über ihre Verbindungen zu Ingo befragen, drücken sie sich auf einmal deutlich vager aus. Vom Tod ihres Freundes scheinen sie zunächst allerdings gar nichts zu wissen.
Die Freunde des Toten geraten schließlich ins Visier der Polizei. Weshalb?
Julia Brunjes: Laut Statistik kennen die meisten Opfer ihren Mörder. Häufig befinden sich der oder die Täter im näheren Umfeld. Schon allein deswegen überprüft die Polizei bei ungeklärten Todesfällen alle engeren Bekannten und Verwandten. Bei Ingos Freunden decken sie mehrere Ungereimtheiten auf. Zum Beispiel sind viele seiner Kumpels erst vor wenigen Jahren nach Norderney gezogen. Das allein macht sie nicht verdächtig, aber ein etwas merkwürdiger Umstand ist es dennoch.
Außerdem ist da noch Annikas Vater, ein pensionierter ehemaliger Staatsanwalt, der sie eindringlich warnt und bittet, um jeden Preis vorsichtig zu sein, weil die Männer gefährlich sein könnten. Natürlich hält diese Warnung Annika nicht zurück, sondern spornt sie im Gegenteil sogar noch weiter an …